Foto Dieter Dargies

Autor:

Dieter Dargies

27.05.2021




geboren am 30.03.1927 in Schneeberg (Erzgebirge)

gestorben am 31.08.2017 in Potsdam

Foto von Egon Günter

Foto: Günther Prust (1988) / CC BY 3.0 via Wikimedia Commons

Anfänge

Egon Günther wurde 1927 in Schneeberg im Erzgebirge geboren. Er machte zunächst eine Schlosserlehre. Am Kriegsende wurde er 17jährig noch als Fallschirmspringer eingezogen. Nach Kriegsende studierte er von 1948 bis 1951 in Leipzig Pädagogik, Germanistik und Philosophie. Seine Lehrer waren unter anderem der Philosoph Ernst Bloch und der Germanist Hans Mayer.

Während seiner Tätigkeit als Lektor beim Mitteldeutschen Verlag in Halle/Saale begann er, auch literarische Texte zu schreiben. Unter anderem entstanden Gedichte und zwei Romane. In dem Roman Der Kretische Krieg (1957) verarbeitete er seine persönlichen Erfahrungen als ehemaliger Fallschirmspringer.

Ab 1958 arbeitete Egon Günther bei der DEFA, zunächst als Drehbuchautor, ab 1965 auch als Regisseur. Sein erster Film war Lots Weib (1965). Die Drehbuchautorin war Helga Schütz, mit der er von 1962 bis 1980 im "Haus Wintermantel" in der Seepromenade 41 lebte, das heute wieder nach seinem ursprünglichen Besitzer "Abrahamhaus" heißt. [1]

Haus Abraham

Haus Abraham (Foto: Groß Glienicker Kreis e.V.)

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1962 wurde die gemeinsame Tochter Claudia geboren. Sie war von Geburt an behindert und starb bereits mit zwölf Jahren. 1981 veröffentlichte Egon Günther in Gedenken an seine Tochter die Erzählung Reitschule, eine Wunschvorstellung über seine Tochter als begnadete Reiterin. Das Reiten war eine Leidenschaft von Egon Günther; auch in vielen seiner Filme tauchten Pferde und das Reitmotiv auf. [2]

Die Zusammenarbeit zwischen Egon Günther und Helga Schütz setzte sich in einer ganzen Reihe von Filmen fort mit der Rollenverteilung, dass Helga Schütz das Drehbuch schrieb, das Egon Günther entsprechend seiner Regiearbeit veränderte:

1965: Wenn du groß bist, lieber Adam

1973: Die Schlüssel

1976: Die Leiden des jungen Werthers

1978: Ursula

1991: Stein

In dem Film Der Dritte (1971) engagierte Egon Günther für die Hauptrolle die Schauspielerin Jutta Hoffmann. Sie spielt hier eine alleinerziehende Mutter, die je ein Kind aus zwei gescheiterten Beziehungen hat. Selbstbewusst sucht sie sich ihren dritten Partner "in einer wunderbaren Mischung aus Naivität und Unabhängigkeit" [3]. In der DDR löste der Film Diskussionen über die Rolle der Frau in der sozialistischen Gesellschaft aus, zumal in dem Film der Eindruck entsteht, dass auch die dritte Beziehung nicht sehr verheißungsvoll endet. Die Protagonistin ist auf der einen Seite selbstbewusst und kümmert sich nicht um Konventionen, auf der anderen Seite fällt sie immer wieder auf das dominante Verhalten der Männer rein.

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Jutta Hoffmann wurde mit diesem Film überregional bekannt. Sie wurde bei den Filmfestspielen von Venedig als beste Schauspielerin ausgezeichnet und erhielt den Nationalpreis der DDR.

Bei den Dreharbeiten inspirierten sich Jutta Hoffmann und Egon Günther gegenseitig. "Ich habe so getanzt wie Egon dachte, dass ich tanzen musste", wird sie von Kerstin Decker zitiert, die fortfährt: "Und er, der Regisseur? Er hat wohl sein Leben lang so gedreht, wie Jutta Hoffmann dachte, dass er drehen musste." [4]

Insgesamt drehte Egon Günther sechs Filme mit Jutta Hoffmann, unter anderem den Film Die Schlüssel, der allerdings nur stark zensiert erscheinen durfte.

Konflikte mit der DDR-Führung und Zensur

Egon Günthers Verhältnis zur DDR-Führung war von Anfang an konfliktreich. Das zeigt sich zum Beispiel schon in seiner Vorfilmzeit bei seinem Roman Der Kretische Krieg (1957). Der Roman handelt von einem deutschen Fallschirmspringer, der sich im Zweiten Weltkrieg bei der Besetzung von Kreta von einem Nazi zu einem überzeugten Kommunisten wandelt. Das passte eigentlich genau in die Erwartungen der SED [5], aber trotzdem geriet der Roman später in Misskredit, weil der Protagonist nicht aktiv gegen den Nationalsozialismus kämpfte, sondern ein Deserteur war.

Zum Film Das Kleid (1961) schrieb Egon Günther in Anlehnung an das Märchen Des Kaisers neue Kleider das Drehbuch. Hier macht sich der Potentat vor seinen Untertanen lächerlich - der Film wird verboten.

Im zweiten Film von Egon Günter - Wenn du groß bist, lieber Adam (1965) - besitzt ein Junge eine Wunderlampe, die jeden, der lügt, in der Luft schwebend festhält. Im Film richtet er die Lampe auf eine Kompanie der Volksarmee beim Treueeid und die Soldaten schweben - der Film wird verboten.

Der Film Abschied (1968), bei dem Egon Günther das Drehbuch schrieb und Regie führte, entstand in Anlehnung an die Erzählung Abschied von Johannes R. Becher, dem späteren DDR-Kulturminister. In der stark autobiografischen Erzählung widersetzt sich die Hauptfigur Hans Gastl dem Ansinnen seines konservativ-bürgerlichen Elternhauses; er weigert sich, das Verhältnis zu und den Mord an einer Prostituierten einem ehemaligen Mitschüler zuzuschreiben, und er verweigert 1914 den freiwilligen Kriegsdienst. Auch Drogen spielen eine Rolle. Die expressionistische Drehweise des Films, die häufig fließend zwischen Traum und Realität wechselt, wurde spontan gelobt - aber Walter und Lotte Ulbricht sagten gleich nach dem Verlassen der Premierenvorstellung "Das ist nicht unser Hans..." [6] - eine Woche später wird der Film aus den Kinos genommen.

Die Zensur und Verbote der Filmarbeit bewegten Egon Günter, sich verstärkt auf literarische Stoffe zu konzentrieren. 1974 erschien Lotte in Weimar nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann. Hier gelang es Egon Günther, die Schauspielerin Lilli Palmer - inzwischen ein Hollywood-Star - für die Hauptrolle zu engagieren. Die Rolle der Adele Schopenhauer spielte Jutta Hoffmann. 1976 erschien der Film Die Leiden des jungen Werthers nach dem Briefroman von Goethe, bei dem er die Dreiecksbeziehung zwischen Werther, Lotte und ihrem Mann Albert in die Gegenwart versetzte.

Zum Abschluss kam die Auseinandersetzung zwischen Egon Günther und der DDR-Zensur mit der Produktion des Films Ursula (1978), seiner letzten Regiearbeit in der DDR. Es war eine Koproduktion zwischen dem Fernsehen der DDR und dem Schweizer Fernsehen, die in beiden Ländern gedreht wurde. Als Vorlage diente die gleichnamige Erzählung von Gottfried Keller, die während seiner Zeit als "Staatsschreiber" des Kantons Zürich 1877 erschien. Er beschreibt eine Situation in Zürich um 1523, als sich der Reformator Zwingli mit den Wiedertäufern  auseinandersetzt. Ursula gehört zu den Wiedertäufern, ihr Geliebter zur Partei Zwinglis. In seiner Darstellung sympathisiert Gottfried Keller mit Zwingli, während in der Filmversion eher eine Sympathie mit den Wiedertäufern zu erkennen ist. [7] Sie erscheinen als Gruppe, die nach eigenen sozialen Regeln lebt, zu denen gleiche Besitzverhältnisse für alle und sexuelle Freizügigkeit gehören, und die sich damit etablierten vorgegebenen Herrschaftsstrukturen entziehen will. Zwingli wird als jemand dargestellt, der durch harte Strafmaßnahmen gegen die aufsässigen Wiedertäufer seine eigene Ordnung retten will. Das konnte als Botschaft "an die Adresse der politisch Verantwortlichen der DDR" [8] verstanden werden. Dies und eine Reihe anderer Punkte - wie etwa die zu große sexuelle Freizügigkeit - haben dazu geführt, dass der Film in der DDR nur einmal im Fernsehen ausgestrahlt wurde, obwohl die Zuschauerbeteiligung bei knapp 50 % lag. Danach verschwand der Film von der Bildfläche. Im Westen wurde er noch mehrmals gezeigt, obwohl es auch hier neben Lob heftige Kritik gab und sexuell freizügige Szenen ebenfalls gestrichen wurden.

In der Bundesrepublik

Für Egon Günther war die Erfahrung, die er in der DDR mit dem Film Ursula zum wiederholten Mal machte, der Tropfen, der für ihn das Fass zum Überlaufen brachte. Er sah in der DDR keine Möglichkeit mehr, weiter künstlerisch zu arbeiten, und verließ sie - nachdem ihm die Bavaria ein Angebot gemacht hatte - in Richtung München. Allerdings mit Sonderkonditionen: Er wurde nicht ausgebürgert wie andere Künstler, sondern konnte seinen DDR-Reisepass und seine Wohnung in Groß Glienicke behalten. Diese Möglichkeiten nutzte er immer wieder, sodass er auch nach dem Weggang aus der DDR häufig einige Zeit in Groß Glienicke verbrachte. Ein Grund für diese Großzügigkeit lag wohl darin, dass jeder DDR-Künstler, der Tantiemen im Ausland erhielt, einen Teil davon als Devisen an die DDR abführen musste. Und Egon Günther war für die DDR - trotz aller Kritik aus dem Staatsapparat - ein Aushängeschild im Westen.

Nach Beendigung der Dreharbeiten von Ursula erhielt Egon Günther auch das Verbot, weiter mit Jutta Hoffmann zu arbeiten. Ein begonnenes gemeinsames siebtes Projekt über eine schwangere Frau am 17. Juni 1953 (Wie das Blut schmeckt) durfte nicht zu Ende geführt werden. [9] Jutta Hoffmann verließt danach ebenfalls die DDR. Auch Helga Schütz, die das Drehbuch für Ursula geschrieben hatte, bekam die Strafmaßnahmen zu spüren - sie erhielt in der Folgezeit weniger Aufträge. [10]

Während der Dreharbeiten zu Ursula hatte Egon Günther die junge Schweizer Schauspielerin Suzanne Stoll kennengelernt, für die es die erste Filmrolle überhaupt war. Mit ihr bekam er zwei Kinder. [11]

Bei der Bavaria in München verfilmte Egon Günther Exil von Lion Feuchtwanger und Morenga, einen Kolonialroman von Uwe Timm.

Kritiker meinen, Egon Günthers Produktionen im Westen fehle der Biss, den seine DDR-Filme auszeichneten - in der Bundesrepublik gab es für ihn keine Obrigkeit, an der er sich reiben konnte. [12]

Zurück zur DEFA

1990 kam Egon Günther zur DEFA nach Potsdam zurück und drehte in Zusammenarbeit mit Helga Schütz den Film Stein über einen Theaterschauspieler, der 1968 aus Protest gegen den Einmarsch der DDR-Truppen in die CSSR das Theater verlässt und sich in seine Villa zurückzieht, wo er von Jugendlichen aus der Nachbarschaft betreut wird. Bereits 1986 hatte er den Film bei der DEFA drehen wollen, was jedoch abgelehnt wurde. 1990 schrieb er das Drehbuch um und ergänzte es durch aktuelle Bezüge. Auch wenn der Film als persönlich-poetische Reflexion über die deutsche Gegenwartsgeschichte positiv aufgenommen wurde und das Prädikat "besonders wertvoll" erhielt [13], ging er wie so viele andere Wendefilme der DEFA in den sich überstürzenden Ereignissen der Wende- und Nachwendezeit unter. 

Bei den Dreharbeiten zu diesem letzten DEFA-Film verliebte sich Egon Günther in die junge Schauspielerin Franziska Herold, die die Rolle der Sara spielte. Sie wurde seine dritte Ehefrau; mit ihr bekam er im vorgerückten Alter noch eine Tochter.

Im Laufe der 90er Jahre zog er sich immer mehr aus der Filmarbeit zurück, war aber in Babelsberg noch als Professor tätig. Mit seinem letzten Spielfilm Die Braut (1998) schloss Egon Günther seine Goethe-Reihe ab. Im Mittelpunkt steht Goethes unstandesgemäße, aber couragierte Geliebte Christiane Vulpius, die Goethe beim Einmarsch der Franzosen vor dem Bajonett eines plündernden Soldaten das Leben rettet. Die Weimarer Gesellschaft intrigiert gegen Christiane, allen voran Charlotte von Stein und Charlotte von Schiller. Er besetzte die Hauptrolle mit Veronica Ferres, die Rolle von Charlotte von Schiller mit Franziska Herold.

2017 starb Egon Günther nach längerer Krankheit im Alter von 90 Jahren. Bei der bewegenden Trauerfeier in der Groß Glienicker Dorfkirche waren neben vielen anderen auch die beiden Frauen anwesend, die in seinem künstlerischen Leben die wichtigsten Rollen gespielt hatten: Helga Schütz und Jutta Hoffmann.

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ausführliches Interview mit Egon Günther vom 04.11.2011 (Wende Museum, Los Angeles)

Filmografie

Der Fremde. DDR 1961, Johannes Arpe, 80 Min. (Drehbuch, zusammen mit Herbert Jobst).

Das Kleid. DDR 1961, Konrad Petzold, 88 Min. (Drehbuch, Erstaufführung 1991).

Jetzt und in der Stunde meines Todes. DDR 1963, Konrad Petzold, 98 Min. (Drehbuch, zusammen mit Dieter Scharfenberg).

Alaskafüchse. DDR 1964, Werner W. Wallroth, 105 Min. (Drehbuch, zusammen mit Gerhard Hartwig).

Lots Weib. DDR 1965, Egon Günther, 106 Min. (auch Drehbuch, zusammen mit Helga Schütz).

Wenn du groß bist, lieber Adam. DDR 1965, Egon Günther, 70 Min. (auch Drehbuch, zusammen mit Helga Schütz).

Abschied. DDR 1968, Egon Günther, 107 Min. (auch Drehbuch, zusammen mit Günter Kunert).

Junge Frau von 1914. DDR 1970, Egon Günther, 156 Min. (auch Drehbuch, zusammen mit Heinz Kamnitzer).

Der Dritte. DDR 1971, Egon Günther, 111 Min.

Anlauf. DDR 1971, Egon Günther, 80 Min. (auch Drehbuch).

Erziehung vor Verdun. Der große Krieg der weißen Männer. DDR 1973, 262 Min. - 3 Teile (auch Drehbuch, zusammen mit Heinz Kamnitzer).

Die Schlüssel. DDR 1974, Egon Günther, 97 Min. (auch Drehbuch).

Lotte in Weimar. DDR 1975, Egon Günther, 119 Min. (auch Drehbuch).

Die Leiden des jungen Werthers. DDR 1976, Egon Günther, 105 Min. (auch Drehbuch, zusammen mit Helga Schütz).

Ursula. DDR/CH 1978, Egon Günther, 111 Min.

Exil. D/F 1979/80, Egon Günther, 426 Min. - 7 Teile. (auch Drehbuch, zusammen mit Robert Muller).

Morenga. D 1985, Egon Günther, 265 Min. - 3 Teile (Spielfilmfassung: 112 Min.).(auch Drehbuch, zusammen mit Uwe Timm).

Heimatmuseum. D 1988, Egon Günther, 331 Min. - 3 Teile (auch Drehbuch).

Stein. D 1991, Egon Günther, 109 Min. (auch Drehbuch, zusammen mit Helga Schütz).

Die Braut. D. 1999, Egon Günther, 107 Min. (auch Drehbuch).

Auszeichnungen

1971

Nationalpreis 3. Klasse für seine Leistungen als Regisseur in Film und Fernsehen

1972

Hauptpreis des Internationalen Filmfestivals von Karlovy Vary für den Film Der Dritte

1972

Silbernen Löwen von San Marco für den Film Der Dritte

1974

Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für die beste Gesamtleistung in Erziehung vor Verdun (gemeinsam mit seinem Team)

1983

Ehrende Anerkennung beim Adolf-Grimme-Preis für Exil (zusammen mit Robert Muller und Gérard Vandenberg)

1990

FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung (Berlinale)

1993

Sonderpreis des Kultusministers von Nordrhein-Westfalen beim Adolf-Grimme-Preis für Lenz

1999

Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises in Gold für sein Gesamtwerk

2002

Preis für die Verdienste um den deutschen Film der DEFA-Stiftung

2014

Widmung eines Sterns auf dem Berliner "Boulevard der Stars" in Würdigung der Lebensleistung Egon Günthers

2016

Ehrenbürgerschaft der Stadt Schneeberg

Anmerkungen

[1]

Zur Geschichte des Abrahamhauses vgl. Gröning 2009.

[2]

In einem persönlichen Gespräch mit dem Autor bestätigte Helga Schütz die besondere Leidenschaft Egon Günthers für das Reiten: Er hatte in Groß Glienicke ein Pferd, mit dem er häufig ausgeritten ist, und wollte einen Roman über das Reiten schreiben. Das Material dafür hatte er bereits zusammengetragen, aber kurz vor der Veröffentlichung entwickelte er die Idee, es mit dem Leben seiner Tochter zu verbinden, die selbst keine versierte Reiterin war. Auch Marlies Menge bezeugt sein Faible für das Reiten in einem Interview von 1997 (Menge 1997).

[3]

Walk 2005.

[4]

Decker 2017.

[5]

Am 17.12.1957 erhielt Egon Günther für den Roman aus der Hand des Stellvertreters des Ministers für Kultur, Alexander Abusch, sogar einen Preis zur "Förderung des Gegenwartsschaffens in der deutschen Literatur" (vgl. Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst v. 18.12.1957 - Bundesarchiv, Bild 183-51878-0007).

[6]

Dieckmann 2017. Das Zitat wird Johannes R. Becher zugeschrieben und findet sich in einer in den Artikel von Dieckmann eingeschobenen Notiz zum Film Abschied.

[7]

vgl. Anonym o. J. a.

[8]

Beutelschmidt/Widmer 2005: 29 (zit. nach Anonym o. J. a).

[9]

Dieckmann 2017.

[10]

vgl. Anonym o. J. a

[11]

Dieckmann 2017.

[12]

vgl. ebd.

[13]

vgl. Anonym o. J. b.

Weblinks / Quellen

Egon Günther in der Internet Movie Database (englisch)

Egon Günther in filmportal.de

Egon Günther auf der Website der DEFA-Stiftung

Egon Günther in der Wikipedia

Anonym (o. J. a): "Ursula (Film)". (Artikel). Wikipedia. https://www.wikiwand.com/de/Ursula_(Erz%C3%A4hlung)  (20.05.2021).

Anonym (o. J. b): "Stein (Film)". (Artikel). Wikipedia. https://www.wikiwand.com/de/Stein_(Film) (20.05.2021).

Beutelschmidt, Thomas/Widmer, Franziska (2005): Zwischen den Stühlen. Die Geschichte der Literaturverfilmung Ursula von Egon Günther – eine Koproduktion des Fernsehens der DDR und der Schweiz. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag (zit. in Anonym o.J. a).

Decker, Kerstin (2017): "Einmal noch so wirbeln - Nachruf Egon Günther". In: Der Tagesspiegel  (31.08.2017 - Webseite). https://www.tagesspiegel.de/kultur/nachruf-egon-guenther-einmal-noch-so-wirbeln/20268758.html (20.05.2021).

Dieckmann, Christoph (02.12.2017): "Egon Günther - 'Mein Herz ist drüben'". ZEIT onlinehttps://www.zeit.de/2017/49/egon-guenther-regisseur-ddr-die-schluessel/komplettansicht (20.05.2021).

Gröning, Moritz (2009): "Dreifaches 'A' an der Haustür - Dr. Adolf und Anna Abraham". In: Groß Glienicker Kreis e.V. (Hrsg.): Jüdische Familien in Groß Glienicke. Eine Spurensuche. Groß Glienicke: Selbstverlag, S. 12-14. (Der Beitrag von Moritz Gröning kann hier heruntergeladen werden.)

Menge, Marlies (1997): "Vieles war ja schlimm". In: DIE ZEIT 13 (21.03.1997). Zitiert nach ZEIT online. (https://www.zeit.de/1997/13/Vieles_war_ja_schlimm/komplettansicht - 20.05.2021).

Walk, Ines (2005): "Jutta Hoffmann". (Webseite). DEFA-Stiftung - Biografienhttps://www.defa-stiftung.de/defa/biografien/kuenstlerin/jutta-hoffmann/ (20.05.2021).